Das Gehirn denkt in Netzwerken, nicht in Listen. Eine Mind-Map spiegelt diese Struktur — und macht Zusammenhänge sichtbar die man beim linearen Schreiben übersieht.
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Tony Buzan (1942–2019) popularisierte den Begriff "Mind Map" in den 1970ern durch sein Buch "Use Your Head". Er stützte sich auf Forschungen zur Funktionsweise des Gehirns: Das Gehirn verknüpft Konzepte radikal und assoziativ — nicht linear wie ein Text. Visuelle Hierarchien helfen dem Gehirn diese Vernetzung abzubilden. Leonardo da Vinci nutzte bereits ähnliche Diagramme in seinen Notizbüchern — Jahrhunderte vor Buzan.